Fundus Theater, Moislinger Alle 42, 23558 Lübeck

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Trotzdem ... Ein Manifest für Frieden

24.05.24 - 4.08.24

Eine Ausstellung in den Räumen des fund:us e.V. / Moislinger Allee 42 / 23558 Lübeck

Bilder, Skulpturen und Texte, zweier Lübecker Künstler:innen zum wichtigsten Gut der Menschheit : „Frieden“

Gesamtdauer der Ausstellung vom 24.05.24 bis 04.08.24 Sonderveranstaltungen; Lesungen/Diskussionen / Musik

Ausführende Künstler:innen: Mesaoo Wrede , Malerei, Texte Peter Grünig, Skulpturen, Texte Franziska Grünig-Volp: Kuratorin , Texte

Der fund:us beschäftigte sich seit 2022, intensiv mit dem Thema Krieg! In der Ausstellung „ AUS-RUFE- ZEICHEN“, als unmittelbare Reaktion auf den Beginn des Krieges in der Ukraine, versuchten fünf Künstler:innen, die Folgen von Aggression, Zerstörung und Leid darzustellen, -dem Phänomen Krieg auf die Spur zu kommen. Sie beleuchteten damit genau diese Schattenseiten des Daseins: Krieg, Gewalt, Zerstörung, Hass und Repression. In der nun für Mai 2024 geplanten Ausstellung „TROTZDEM…ein Manifest für Frieden“, werden wir die Position wechseln und uns mit den ephemeren Zuständen von Glück, Nähe und Frieden auseinandersetzen. Der Fokus liegt diesmal darin Kunstwerke zu zeigen, die genau diese Momente eines Zwischenzustands, diesem „ Auf und Ab“ der moralischen Werte aufgreifen, sich Einlassen auf etwas Ungewisses, Vielschichtiges. Durchaus im Bewusstsein der Ambivalenz dieser flüchtigen Momente. Eine Einladung auch an die Betrachter, die innere Abwehr fallen zu lassen und sich auf neue Blickwinkel ein zu lassen. Auf Arbeiten die geprägt sind von der Kraft des Positiven, der Hoffnung, der Macht des Humors, - der Toleranz und letztlich der Macht der Liebe.

Sowohl die Malerei von Mesaoo Wrede, als auch die Skulpturen von Peter Grünig, befassen sich mit der, dem menschlichen Sein innewohnenden Ambivalenz zwischen „ Gut und Böse“. Dem Hell und Dunkel des Lebens.

Bei beiden Künstler:innen überwiegt aber die Hoffnung und Zuversicht. Die Prioritäten liegen bei ihren Arbeiten doch stets bei der Neugierde und der Zugewandheit, und vor allem bei der Bereitschaft einzugehen auf die vielen seltsamen Phänomene des Lebens und der Lust diese künstlerisch zu reflektieren. Flankiert wird die Ausstellung durch Sonderveranstaltungen mit Lesung und Diskussionen zu Themen wie: Das Gute im Menschen …und wie schaffen wir es Frieden zu erhalten?

Öffnungszeiten: Ausstellung "TROTZDEM....ein Manifest für Frieden"

Vernissage, Fr. 24.05.24 19:00 Uhr ( Lesung , Lyrik und Auszüge aus dem Buch : „ Im Grunde gut“ von Rutger Bregman )

Sa. 25.05.24 ( offene Ateliers ) 12:00 - 18:00 Uhr So. 26.05.24 ( offene Ateliers) 12: 00 - 18:00Uhr

Fr.  31.05.24  von 16:00 - 19:00 Uhr Sa. 01.06.24 von 16:00 - 19:00Uhr

Fr. 21.06.24  von 16:00 - 19:00Uhr Sa. 22.06.24 von 16:00 - 19:00Uhr

Fr. 19.07.24 von 16:00 - 19:00Uhr Sa. 20.07.24 von 16:00 - 19:00Uhr ( Sonderveranstaltung Lesung und Diskussion zum Thema „Frieden und die Beschaffenheit des Menschen“ Gast : Pastorin Stefanie Schulten)

Fr. 02.08.24 von 16:00 - 19:00Uhr Sa. 03.08.24 von 16:00 - 19:00Uhr

So. 04.08.24 - Finissage von 16:00 - 19:00 Uhr ( Lesung mit Texten von Mascha Kaléko, Rose Ausländer, Nelly Sachs ,Thomas Brasch, Bertolt Brecht etc.)

Die Sonderveranstaltungen sind kostenlos - Spenden sind willkommen!

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AJJUMA der Film im KINO KOKI

Donnerstag 30.Mai 18 Uhr

63min

Tickets und Reservierungen unter: https://www.kinokoki.de/produktion/ajjuma/

Mengstraße 35, 23552 Lübeck  

Hier gelangt hier zu den Teasern:

Teaser No.1 Teaser No.2

Dieser Film war und ist eine Reise. Er erzählt die Geschichte eines blauen Affen und der Fotografin Venefizia. Gemeinsam sind die beiden auf einem kuriosen „Roadtrip“ in der Natur. Es geht um Liebe, Entertainment, Dominanz, Überleben und Sterben. Ajjuma. Eine clownesk-groteske Parabel zum Thema Mensch und Tier. Inspiriert durch das Buch „Der Affe des Strandfotografen“ von F.K.Waechter   Ajjuma Franziska Volp Venefizia Nicola S. Reinitzer Beobachter Peter Grünig   Postproduktion Christoffer Greiß   Regie, Kamera, Texte Peter Grünig  

Gefördert durch:

Kulturfunke & Friedrich Bluhme und Else Jebsen-Stiftung

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Peter und der Wolf

WELTPREMIERE: Samstag 6.Juli 16 Uhr

Sonntag 7.Juli 2024, 11:00 Uhr

Samstag 13. Juli 2024, 16:00 Uhr

Sonntag  14.Juli 2024, 11:00 Uhr

Ein musikalisches Märchen von Sergej  Prokofjew

Eine besondere Inszenierung für Konzertdrehorgel und Spieler,

in einer humorvollen Fassung von Loriot -

ein Stück für die ganze Familie

„Peter und der Wolf“, von Sergei Prokofjew,- ein märchenhaftes Theaterstück für die ganze Familie mit Texten von Loriot.

Wir werden das Werk mit einer plastischen Inszenierung umranken, die es für die Zuschauer:innen spannend und amüsant macht, der Handlung zu folgen.

Drei Spieler:innen lassen das Werk lebendig werden - führen mit viel Humor durch die aufregende Geschichte …

… und dann ist da noch ein ganz besonderer Gast: Urs. Er mischt durch sein temperamentvolles, einnehmendes Wesen das Geschehen mächtig auf und sorgt für manche Überraschung.

Das Besondere ist auch ein Novum in der Musikwelt,- dieses wunderbare Werk von einer Konzertdrehorgel spielen zu lassen.

Ein bezauberndes Seh-und Hörerlebnis, mit zahlreichen tierischen Helden und einem tapferen Protagonisten. Gleichzeitig aber auch eine Einführung in die wunderbare Welt der klassischen Musik.

Es spielen:

Christin Botzenhard

Martin Thomas Reincke

Peter Grünig

und

Urs

Regie: Peter Grünig

Ausstattung: Christin Botzenhard

Kostüme: Franziska Grünig-Volp

Arrangement für die Orgel: Frank M. Hube

Kartonnoten: Patrick Mathis

Produktion: Martin Thomas Reincke

Projektförderung:

Possehl-Stiftung / Bluhme-Jebsen Stiftung / Rose Stiftung / Draeger Stiftung

Veranstaltungsort:  fund:us, Moislinger Allee 42,  23558 Lübeck

Eintritt: Erwachsene 12 € Kinder bis 16 Jahre 8 €

      Tickets unter www.luebeck-ticket.de und an der AK